Planungen laufen auf Hochtouren

Das Retschter Lädchen wird in „Retzstadts neuer Mitte“ integriert werden. Unser Lädchen wird eine Grundfläche von ca. 250 m² haben. Davon entfallen ca. 145 m² auf den Verkaufsraum, die restlichen Flächen werden für Küche, Lager, Büro sowie Sanitäranlagen benötigt. Das Café ist aktuell mit 40 m² geplant und verfügt darüber hinaus über Sitzplätze im Freien. Nachfolgend eine erste Visualisierung.

Schön…

…. dass es in dieser Zeit Unternehmen gibt, denen die Gesundheit Aller, wichtiger ist als der eigene Umsatz.
Bleibt gesund!

Wichtige Information unseres Bürgermeister:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Liebe Retzstadter,

Der Corona-Virus ist eine ernsthafte Bedrohung für uns Alle und für unser Gemeinwohl.

Die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus ist die Vermeidung von Sozialkontakten. Ich appelliere deshalb an Sie/Euch: haltet unbedingt die neuen Vorgaben der Ausgangsbeschränkung ein.

Es ist sehr wichtig, nehmt dies wirklich sehr ernst. Darum bitte ich Sie/Euch eindringlich.
Ich danke auch ganz herzlich Allen, die schon in den letzten Tagen dazu beigetragen haben, dass wir hier in Retzstadt den Gemeinschaftsgeist hochhalten und uns gegenseitig unterstützen.

Ab Montag gibt es die neue Servicestelle in der VG Zellingen. Sie ist unter der Tel.Nr. 09364/8072-21 zu erreichen. Hier werden alle Helfende und Hilfesuchende zusammengeführt.

Ich danke Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das Verständnis und für den Zusammenhalt in dieser schwierigen Zeit.

Viele Grüße und bleibt gesund!

Euer Bürgermeister
Karl Gerhard

Schon verrückt…

…was viele Menschen mit guten Ideen und Zusammenhalt im Ort bewegen können. #altwerdeninretzstadt #arbeitskreiszukunft #altersgerechtewohnungen #retschterlädchen

Bleibt alle gesund!

…mir wurde ein schönes Gedicht zugespielt:


Nostalgie

Keinen Kampf um Einkaufswagen,
auch kein lautes Kindsgeschrei,
Herzblut pochte in Regalen,
vom Schnittbrot bis zum Bio-Ei.

Auf dem kalten Tresen glänzten,
Bonbongläser hoch poliert,
fandest keinen launisch´ Kunden,
der sich kalt im Gang verirrt´.

Ein Stück Fleischwurst an der Theke,
reichte man in Kinderhände,
saß das Geld nicht ganz so locker
gab´s Kredit bis Monatsende.

Wie gern ging ich als kleiner Bub,
in diese schmucken Lädchen rein,
wo man immer lieb gefragt wurd´,
„Bitteschön darf´s noch was sein?“

Einkauf an der Straßenecke,
stressfrei und in Harmonie,
dabei Plaudern mit dem Nachbarn
das war pure Nostalgie.

(c) Norbert van Tiggelen